Verein Freie Jugendarbeit e.V
Verein Freie Jugendarbeit e.V

   Öffnungszeiten

 

Die. - Fr.  16 - 21 Uhr

 

Der Jugendkeller ist in der ersten vier Wochen der Sommerferien geöffnet.

   Veranstaltungen

Ausflug

in den Barfuß-Park

 Donnerstag, 16.7.

von 11- 17 Uhr

 

Mobiler Bauwagen-Treffpunkt

Spielplatz Ittenstraße  von Juli bis September immer Montags und Dienstags

 

 

 

    Ferienfahrten

Demnächst Wochenendfreizeit 

vom 23. - 26.7.2020

im Freizeithaus Demen 

 

  Die Sommerfahrt nach Spanien       fällt aus, dafür gibt es eine

Ferienfahrt in den Herbstferien

nach Demen vom

                    2. - 11.10.2020                  

 

 

In gemütlicher und überschaubarer Atmosphäre treffen sich hier nachmittags Kinder zwischen 6  und 10 Jahren und abends Jugendliche zwischen 11 und 16 zum Spielen und Klönen. Auf Vollversammlungen wirken die Besucher an der Gestaltung des Programms und der Räume mit. Feiern, Ausflüge und Ferienfahrten tragen wesentlich zum Gemeinschafts-gefühl bei. Betreut wird der Jugendkeller von einem Sozialarbeiter und mehreren freundlichen Jugendgruppenleiterinnen.

Der Jugendkeller   Mümmelmannsberg

Der Jugendkeller ist ein dezentraler Teffpunkt in Hamburg Mümmelmannsberg. Er wurde 1986 in den Gemeinschaftsräumen eines Wohnhauses der GWG zusammen mit Jugendlichen eingerichtet. Heute bietet der Jugendkeller einen Aufenthaltsraum mit Billard und Tresen, einen Kickerraum, eine Küche, eine kleine Werkstatt, einen Computerraum und einen Musik- und Videoraum.

 

Mümmelmannsberg

Die Großraumsiedlung im Osten Hamburgs hat mit einem Bestand von 7.200 Wohnungen und rund 20.000 Einwohnern die Größe einer Kleinstadt, von der sie sich allerdings in der Struktur erheblich unterscheidet. So wurden 94% aller Wohnungen als Sozialwohnungen erstellt. Im Gegensatz zu anderen Stadtteilen ist durch den konstanten Zuzug junger, kinderreicher Familien der Anteil von Kindern und Jugendlichen in Mümmelmannsberg doppelt so hoch wie im Hamburger Durchschnitt, ebenso wie der Anteil an Menschen, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind. Der dichten Bebauung steht trotz sichtbarer Wonumfeldverbesserungen im Zuge der Sanierungsmaßnahmen kein entsprechendes Angebot an Arbeitsplätzen und soziokultureller Infrastruktur gegenüber.